News 2021

08.07.2021 | Neuefeind: Schnittstellen schließen, Prozesse zusammenführen

News

Artikel Wirtschaftswoche Juli 2021:
"Schnittstellen schließen, Prozesse zusammenführen"

Die Rolle des Mittelstandes in der Bauindustrie im Zusammenwirken von Handwerkern und Digitalisierung sieht Dipl.-Ing. (FH) Manfred Kölbl ganz deutlich: „Es wird der Mittelstand sein, der die Schnittstellen schließen kann und Prozesse zusammenführen wird – ganz am Ende.“ Der Geschäftsführer der Dipl.-Ing. Gerhard Neuefeind GmbH weiß, wovon er spricht. Das Unternehmen aus Würselen ist als qualifizierter Anlagenbauer und zuverlässiger Servicedienstleister rund um die technische Gebäudeausrüstung bekannt.

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Wirtschaftsforum: Herr Kölbl, wo liegen die Ursprünge der Dipl.-Ing. Gerhard Neuefeind GmbH?
Manfred Kölbl: Bis vor drei Jahren war die 1932 von Diplom-Ingenieur Gerhard Neuefeind gegründete Firma in Familienbesitz. Die dritte Generation traf in einem sich verändernden Marktumfeld eine strategische Entscheidung. Statt einer internen Nachfolgeregelung schloss man sich per Verkauf der größeren und stabileren Calvias-Gruppe an. Für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens war das der richtige Schritt.

Wirtschaftsforum: Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie heute und wie hoch ist Ihr Umsatz?
Manfred Kölbl: Bei uns arbeiten rund 160 Menschen. Das schwankt immer ein bisschen, weil wir im Projektgeschäft tätig sind. Das Gleiche gilt für den Umsatz. Aktuell sind es etwa 25 Millionen EUR.

Wirtschaftsforum: Beschreiben Sie uns bitte Ihr Leistungsspektrum. Was können Kunden von Neuefeind erwarten?
Manfred Kölbl: Wir sind ein klassisches Unternehmen der technischen Gebäudeausrüstung und arbeiten in allen Arten von Gebäuden – sind also nicht spezialisiert. Die technische Gebäudeausrüstung – auch kurz TGA genannt – umfasst die Sparten Klima & Lüftung, Heizung & Kälte, Rohrleitungsbau, Sanitärtechnik sowie Brandschutztechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, also die Gebäudeautomation. Gerade die letztgenannten Aufgaben übernehmen nur wenige Anbieter selbst. Wir haben dafür eine eigene Abteilung. Speziell die Gebäudeautomation gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hier spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Das hat seine Ursache darin, dass Anlagen immer komplexer werden. Es wird versucht, mit möglichst geringem Energieaufwand eine möglichst hohe Aufenthalts- und Klimaqualität in Gebäuden zu erreichen. Hier geht der Trend immer mehr zu integrierten Systemen mittels Smartphone- und Mobilnutzung. Und das ist der Part, in dem sich die Digitalisierung im Gebäudesektor abspielt.

Wirtschaftsforum: Und wie sieht so ein Projekt in der Praxis aus?
Manfred Kölbl: Für alle diese Leistungen bieten wir die Umsetzung an – in begrenztem Umfang auch die Vorplanung zusammen mit dem Kunden. Hinzu kommen Service und Wartung, also die spätere Betreuung.
Wirtschaftsforum: Werfen wir mal einen Blick auf Ihre Kunden. Wer sind Ihre typischen Auftraggeber?
Manfred Kölbl: Wir haben drei Hauptgruppen von Kunden. Die erste sind öffentliche Auftraggeber, von denen wir einige haben. Dazu gehört der Gesundheits- und Forschungssektor. Wir machen sehr viele Projekte in Kliniken, Laboren, an der Universität, allgemein in Lehr- und Universitätsgebäuden und Ähnlichem. Die zweite Gruppe, in der wir sehr stark unterwegs sind und viele Stammkunden haben, ist die mittelständische Industrie. Hier sind wir auch mit selbst entwickelten Lösungen im Einsatz. Unser drittes Standbein ist das klassische Objektgeschäft, also üblicherweise Investorenobjekte wie Hotels, Büros, Flughäfen sowie manchmal auch Altenpflegeheime oder Wohngebäude mit vielen Einheiten.

Wirtschaftsforum: Und wo liegt Ihr Einzugsgebiet?
Manfred Kölbl: Neuefeind ist schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Die Hälfte unseres Umsatzes erzielen wir in einem Umkreis von etwa 100 km. Überregional arbeiten wir in der Regel nur für Stammkunden oder im Calvias-Verbund in Großprojekten.

Wirtschaftsforum: Sie sind ja nicht das einzige Unternehmen der Branche. Was spricht für Neuefeind? Was macht Sie für Kunden besonders attraktiv?
Manfred Kölbl: Seit knapp drei Jahren bin ich bei Neuefeind, seit 25 Jahren überhaupt in der Branche. Neuefeind ist nicht nur ein Unternehmen mit langer Tradition, sondern auch technisch sehr kompetent und zudem breit aufgestellt. Kompetenzen wie Automatisierung, Kältetechnik und Brandschutz hat längst nicht jedes Unternehmen. Deshalb kann Neuefeind sehr gut Komplettleistungen übernehmen – besser als manche anderen Anbieter. Außerdem haben wir eine Größe, die es uns ermöglicht, sowohl kleine Umbauten wie auch große Projekte umzusetzen. Wir bilden auch sehr stark aus, um die Kompetenz in unserem Unternehmen hochzuhalten.

Wirtschaftsforum: Wie sehen Sie den Fachkräftemangel?
Manfred Kölbl: Es gibt ihn, keine Frage, aber ich bin da kein Schwarzmaler. Sie müssen sich einfach mehr als früher bemühen, um interessierte Menschen für Ihr Unternehmen zu begeistern.

Wirtschaftsforum: Was glauben Sie, wohin die Reise für Neuefeind in den kommenden Jahren geht?
Manfred Kölbl: Neuefeind wird seine Position ausbauen. Neue-feind wird ein gesundes und vernünftiges Wachstum erzielen und wird auch vom Zusammenwachsen der Calvias-Gruppe profitieren. Außerdem werden wir unsere digitalen Aktivitäten deutlich verstärken.


News 2020

07.10.2020 | Die sichere Lösung gegen COVID-19

News / Pressemitteilung

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CALVICLEAN Datenblatt

15.05.2020 | Kaufmännischer Geschäftsführer bei Neuefeind

News / Pressemitteilung

Kaufmännischer Geschäftsführer bei Neuefeind.

  • Kaufmännischer Geschäftsführer Oliver Fidorra seit April 2020 zusammen mit Dipl.-Ing. Manfred Kölbl
  • Geplante Gesamtleistung Neuefeind bei 26 Mio. € mit rund 155 Mitarbeitern

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Trier, Würselen [15.05.2020] – Als Kaufmännischer Geschäftsführer verstärkt Oliver Fidorra seit dem 1. April 2020 die Geschäftsführung des Unternehmens Neuefeind GmbH mit 155 Mitarbeitern. Herr Fidorra bringt umfangreiche Branchen- und Führungserfahrung aus verschiedenen großen Unternehmen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes sowie der Verkehrsinfrastruktur mit. Neben Neuefeind leitet er die Bolwin und Heemann Systemtechnik GmbH & Co. KG, ebenfalls ein Unternehmen der Calvias Gruppe.

Neuefeind konzentriert sich auf industrielle Großanlagen im Bereich, Heizung / Sanitär / Kälte, Rohrleitungsbau und Raumlufttechnik sowie den Brandschutz. Darüber hinaus hat das Unter-nehmen in den letzten Jahren verstärkten Fokus auf die Entwicklung einer eigenen Abteilung für Mess-, Steuer- und Regeltechnik (einschl. Schaltanlagenbau) gelegt. Mit mehr als 150 Mitarbeitern orientiert sich Neuefeind bundesweit und in den angrenzenden Ländern Belgien und Niederlande. Die hohe technologische Kompetenz des 1933 gegründeten Unternehmens lässt sich auch aus der prominenten Kundenliste erkennen.

Calvias als Holdinggesellschaft der Unternehmensgruppe wird in 2020, auf der Basis der aktuellen Gruppenmitglieder, eine konsolidierte Gesamtleistung von ca. 145 Mio. € mit rund 780 Mitarbeitern erwirtschaften. Zur Calvias Gruppe gehören die Unternehmen Calvias Gebäudetechnik GmbH (vormals Sperber GmbH mit Sitz in Trier, einschließlich Tochtergesellschaft Krämer GmbH, sowie LAG GmbH in Neu-Isenburg), Dipl.-Ing. Gerhard Neuefeind GmbH in Würselen, Aquatherm GmbH in Aschheim bei München (mit der Tochtergesellschaft Aqua-Instalacije d.o.o., Kroatien) und Bolwin & Heemann Systemtechnik GmbH & Co. KG, mit Sitz in Steinhagen.

Die Unternehmen der Calvias Gruppe decken alle Bereiche der elektrischen und mechanischen Technischen Gebäudeausrüstung ab – von der Industrieanwendung, dem Krankenhaus oder Flughafen bis zum Wohnungsbau, von der Installation bis zum Service, einschließlich den Bereichen Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie dem Brandschutz. Als Teamplayer ist es den Calvias Unternehmen möglich, Einzelaufträge bis zu 30 Mio. € abzubilden. Hierbei steht auch weiterhin eine entscheidungsfreudige, mittelständische Unternehmenskultur im Vordergrund.

„Für einen Kaufmann geht es gleichermaßen um ein ertragreiches, vernünftiges und gesundes Wachstum. Entscheidende Basis ist ein zufriedener Kundenstamm, der mit motivierten, engagierten und qualifizierten Mitarbeitern bedient wird. Das spricht sich rum.“, „Oliver Fidorra ist eine perfekte Ergänzung unseres Teams. Er betrachtet die technische Kompetenz und Begeisterung für unsere Projekte sowie die kundenorientierte Flexibilität mit dem kaufmännischen Auge für ein gesundes Wachstum“, so Manfred Kölbl, der zweite Geschäftsführer bei Neuefeind.

„Wir freuen uns, mit Herrn Fidorra einen Kenner der Branche und der Region Mitteldeutschland an der Spitze zweier Calvias Gruppenunternehmen gewonnen zu haben. Mit ihm und seinen Teams werden wir die Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln und begleiten gerne das strategische Wachstum!“, äußert der geschäftsführende Gesellschafter, Hermann Sperber (Calvias GmbH).

15.05.2020 | Neuer Geschäftsführer bei Bolwin und Heemann

News / Pressemitteilung

Neuer Geschäftsführer bei Bolwin und Heemann.

  • Oliver Fidorra Kaufmännischer Geschäftsführer seit April 2020
  • Standorte in Steinhagen/Westfalen, Leipzig und Dresden
  • Geplante Gesamtleistung Bolwin und Heemann bei 15 Mio. € mit rund 90 Mitarbeitern

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Trier, Steinhagen, Leipzig, Dresden [15.05.2020] – Als Geschäftsführer leitet Oliver Fidorra seit dem 1. April 2020 die Bolwin und Heemann Systemtechnik GmbH & Co. KG mit über 90 Mitarbeitern. Herr Fidorra bringt umfangreiche Branchen- und Führungserfahrung aus verschiedenen großen Unternehmen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes sowie der Verkehrsinfrastruktur mit. Neben Bolwin und Heemann verantwortet Herr Fidorra als Kaufmännischer Geschäftsführer auch die Geschicke der Dipl.-Ing. Gerhard Neuefeind GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der Calvias Gruppe.

Bolwin und Heemann erbringt in den Großräumen Westfalen, Leipzig und Dresden – aber auch bei Anforderung bundesweit – alle Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (Heizungstechnik / Raumlufttechnik / Kältetechnik / Sanitärtechnik und Gebäudeautomation). Ebenfalls wird ein personell sehr gut ausgestatteter Servicebereich vorgehalten. Namhafte Kunden wie Kliniken, Industrieunternehmen aus dem Bereich der Sonderbauten und der öffentlichen Hand vertrauen auf das Traditionsunternehmen Bolwin und Heemann seit mehr als 150 Jahren. Bolwin und Heemann plant für die kommenden Jahre eine Jahresleistung von ca. 15 Mio. €.

Calvias als Holdinggesellschaft der Unternehmensgruppe wird in 2020, auf der Basis der aktuellen Gruppenmitglieder, eine konsolidierte Gesamtleistung von ca. 145 Mio. € mit rund 780 Mitarbeitern erwirtschaften. Zur Calvias Gruppe gehören die Unternehmen Calvias Gebäudetechnik GmbH (vormals Sperber GmbH mit Sitz in Trier, einschließlich Tochtergesellschaft Krämer GmbH, sowie LAG GmbH in Neu-Isenburg), Dipl.-Ing. Gerhard Neuefeind GmbH in Würselen, Aquatherm GmbH in Aschheim bei München (mit der Tochtergesellschaft Aqua-Instalacije d.o.o., Kroatien) und Bolwin & Heemann Systemtechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Steinhagen.

Die Unternehmen der Calvias Gruppe decken alle Bereiche der elektrischen und mechanischen Technischen Gebäudeausrüstung ab – von der Industrieanwendung, dem Krankenhaus oder Flughafen bis zum Wohnungsbau, von der Installation bis zum Service, einschließlich den Bereichen Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie dem Brandschutz. Als Teamplayer ist es den Calvias Unternehmen möglich, Einzelaufträge bis zu 30 Mio. € abzubilden. Hierbei steht auch weiterhin eine entscheidungsfreudige, mittelständische Unternehmenskultur im Vordergrund.

„Für einen Kaufmann geht es gleichermaßen um ein ertragreiches, vernünftiges und gesundes Wachstum. Entscheidende Basis ist ein zufriedener Kundenstamm, der mit motivierten, engagierten und qualifizierten Mitarbeitern bedient wird. Das spricht sich rum.“,

„Wir freuen uns, mit Herrn Fidorra einen Kenner der Branche und der Region Mitteldeutschland an der Spitze zweier Calvias Gruppenunternehmen gewonnen zu haben. Mit ihm und seinen Teams werden wir die Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln und begleiten gerne das strategische Wachstum!“, äußerte der geschäftsführende Gesellschafter, Hermann Sperber (Calvias GmbH).